Begegnung auf dem Dachboden

Es war an einem heissen Freitagabend diesen Sommers. Die Hitze zog und zog nicht aus meiner Wohnung und ich hatte mich schon aller Bekleidung entledigt. Die Uhr zeigte mir 22:00 Uhr als mir einfiel, dass ich noch die Wäsche vom Dachboden holen musste… morgen war ja jemand fürs Dachboden kehren eingeteilt und ich wollte meine Bettwäsche nicht nochmal waschen. Ich wollte mich aber auch nicht grossartig anziehen… wozu auch, in meinem Haus ist um diese Uhrzeit ja sowieso niemand mehr aktiv und meine Wohnung befindet sich ohnehin direkt unter dem Dach. Also ging ich splitterfasernackt und quietschvergnügt auf den Dachboden und schloss dort die Tür auf… niemand da, wie erwartet. Es war heiss dort und trocken: Optimal, dachte ich mir, da braucht die Wäsche nicht lang.
Kaum dass ich die ersten Wäschestücke zusammengelegt habe höre ich plötzlich Schritte im Treppenhaus! „Um diese Uhrzeit?“, dachte ich noch. Dann merkte ich, dass die Schritte immer lauter wurden. Da kam jemand zum Dachboden hoch. Mir wurde noch heisser in meiner Haut, was jetzt? Ich versteckte mich schnell hinter einem Bettlaken. Plötzlich hielten die Schritte inne… Bin ich erwischt worden?

Ich höre wie der Schlüssel vom Schloss abgezogen wird. „Mist, und nu?“, denke ich noch als die Tür zugeht und abgeschlossen wird. Aber was ist das? Ich höre deutlich Atemgeräusche und jemanden leise auf die andere Seite des Lakens schleichen. Faßt da nicht jemand mich durch das Laken an??! Auf einmal gehr alles sehr schnell, im Handumdrehen kreise ich um meine eigene Achse und ehe ich mich versehe bin ich von Kopf bis Fuß in dieses verdammte Laken eingewickelt. Ich spüre, wie jemand draussen einen Knoten macht. Ich kann weder was sehen, noch kann ich meine Arme oder Beine Bewegen: Ich bin gefangen und Bewegungslos. Reichlich nervös stammele ich: „Was haben Sie mit mir vor?“ Mir wird mulmig. Überaschenderweise raunt mir eine sehr sinnliche Frauenstimme zu: „Keine Angst!“ Ich bin perplex, höre ich doch wie sie den Rest meiner Wäsche auf einen Haufen hinter mir legt. Sie delegiert wortlos mich dorthin zu legen. Die bestimmten Handgriffe und das Bewusstsein ihrer Anwesenheit und die Tatsache, dass ich ihr Gefangener bin erregen mich… mein Atem wird schneller und es wird plötzlich so eng im Schritt. Beim hinlegen stöhne ich auf.
Das hat sie bemerkt. Ich spüre ihr Gewicht auf meinen Beinen. nun bin ich fixiert. Ich kann nirgendwohin… der Druck auf mein Glied wird unerträglich. Mit einem kräftigen Ruck reisst sie an dieser Stelle das Laken auseinander und befreit meinen Schwanz. Halb aus eigener Kraft, halb von ihr nachgeholfen befreit sich mein Schwänzchen und steht stramm. Plötzlich bemerke ich ihren Atem auf meiner Spitze. Ich atme ganz leise und versuche zu horchen was passiert. Ein Luftzug umhüllt mein Glied und ich schnappe nach Luft. Was für ein geiles Gefühl… ich bin ganz ausgeliefert, spüre ihre süsse Last auf meinen Beinen, sie treibt Schabernack mit meinem Penis und ich hab keine Ahnung, welche Nachbarin mich hier eigentlich Gefangenhält!!! Ich spüre wie ein Glückstropfen seinen Weg nach oben bahnt. Ein Schauder geht durch meinen Körper. Ich höre sie, mmmmmhh, raunen und plötzlich fühle ich ihre Zunge an meiner Eichel. Wie ein elektrischer Schlag trifft mich diese Berührung. Es prickelt in meinem Kopf hinter den Ohren, als ich spüre wie sie den Glückstropfen aufleckt. Meine Herzfrequenz steigert sich und mein Atem geht noch eine Stufe schneller. Mit einem Mal ist die Zunge weg und ich spüre wieder diesen Luftzug ihres Atems. Ich stelle mir ihren sinnlichen Mund direkt über meinem zitternden Schwänzchen vor. Flehen liegt in meiner Stimme: „Jaaa, küss mich, bitteeeeeeee…“
Gebannt liege ich Bewegungslos und horche in die Stille… höre ihren Atem… höre ihr Amüsement… und sonst nichts ausser dem Rascheln des Lakens an meinen Ohren. Ich muss laut aufstöhnen als sich ihre Lippen um das Köpfchen meines Schwanzes schliessen. Eine Woge warmen Prickelns durchfliesst meinen Körper, ihre Zunge spielt mit dem Spalt und der Öffnung der Eichel. Ganz langsam fängt sie an zu saugen. „Jaaaa, geil, hmmm“, mir fallen nicht gerade mehr hochdichterische Dinge ein, aber ich geniesse jede Sekunde.
Immer tiefer nimmt sie mein Glied in ihren Mund. Diese heisse, feuchte, saugende und einfach geile Höhle. Ihre Zunge spielt in Kreisen immer wieder mit meiner Eichel herum. Mein Puls rast… es rauscht in meinen Ohren immer wieder Stöhne ich auf „Oooooohh, hmmmmm, aaaaaaahh“. Immer wieder, wenn sie meinen Schwanz ein Stück tiefer in ihren geile Höhle nimmt rast eine Woge der Wollust warm, prickelnd durch meinen Körper. Ich werde immer spitzer während es in dem Laken immer heisser und schwitziger wird.
Immer schneller werden ihre Bewegungen… sie saugt ihn hinein bis hinunter zum Schaft und stößt ihn wieder aus… immer und immer wieder… Die wogen meiner Geilheit gipfeln langsam in ekstatische Gefühle. Ich spüre, wie es in meinem Bauch zieht, im Becken heiss wird und kribbelt, wie alles in mir hart wird….
„Uuuuuuuh, iiiichhhhh kommmmme gleichhhhhhhh!!!!“, das scheint sie so richtig in Fahrt gebracht zu haben. Entschlossen saugt sie und grunzt dabei ein wenig. Ausspucken, einsaugen, ausspucken, einsaugen….. Ich kann bald nicht mehr… stöhnend und leicht windend liege ich Gefangen auf den Boden. Wie gerne würde ich nun ihren Kopf mit meinen Händen berühren… aber es geht nicht… Mein Verstand schaltet sich aus, in meinen Ohren rauscht das Blut, mein Atem und ihr Schmatzen. Einsaugen, ausspucken, rauf und wieder runter bis zur Wurzel. Eine kleine Explosion mit Zentrum in meinen Schritt macht sich in meinem Körper breit und macht ihn ganz steif. Mein Körper ist gespannt wie eine Bogensehne und zittert, wie vom Wahnsinn gepackt: „JAAAAAAAAA!!!!! ICH KOMMMMMMMEEEEEEEEE!!!!!!“ Wahnsinn, das ist es, ein unglaublicher Orgasmus packt mich und schüttelt meinen Körper richtig durch. Ich habe das Gefühl, dass ich meiner unbekannten Nachbarin endlos in ihren Mund spritze. Sie gurrt entzückt und saugt alles auf. Bis zum letzten Tropfen verschwindet in ihren bezaubernden und so geilen Mund. Mit den letzten Zuckungen meines Körpers saugt sie auch ein letztes mal meinen Schwanz und gibt mir einen letzten Kuss auf die Eichel. Abgeschlafft und entspannt lege ich mich bequemer in mein Gefängnis hin. Ich spüre wie sie die Knoten löst: „Und Du bleibst liegen!!“ herscht sie mich an. Schlagartig bin ich wieder angespannt, bleibe aber verpackt und liegen….

Ich höre wie die Tür geöffnet wird und wieder ins Schloss fällt… Sie ist weg… Ich habe mich garnicht bedankt! Schade, wenn ich wüsste, wer diese Nachbarin war wüsste ich schon, wie ich mich bedanken könnte……

ENDE.