Lady Sandra trifft ihren neuen Diener

Da steht sie, meine erste Lady. Lady-Sandra.
Gekleidet in eine schwarze durchsichtige Spitzenbluse, sehr kurzem schwarzen Lackminirock, schwarzen halterlosen Nylons und knallroten, schwindelerregend 17 cm hohen Plateaumules in glänzendem Lack und Metallstilettos.
„Los, zieh dich aus! Und zwar ganz!“ befiehlt sie mir. Ich entledige mich meiner Kleidung. „Geht’s nicht ein wenig schneller?“ werde ich angefaucht. Ich beeile mich und stehe kurz darauf nackt vor ihr. Mein harter Schwanz der wie ein Pfahl nach oben steht, verrät bereits jetzt meine Erregung. „Knie dich hin!“ werde ich aufgefordert. Ich gehe auf die Knie und erhalte die nächste Anweisung von Lady Sandra. „Runter mit dir und leck meine Schuhe!“ Ich gehorche, beuge mich nach vorne und beginne ihre roten High Heels zu lecken. „So ist es richtig, schön gründlich und keine Stelle auslassen!“ Sorgfältig lasse ich meine Zunge über den glatten Lack ihrer Schuhe gleiten. „Vergiss nicht die Riemchen! Nicht meine Füße, nur die Heels!“ Ausgiebig lecke ich jeden Millimeter der hochhackigen Schuhe, erst von vorne nach hinten, dann umgekehrt. „Das reicht!“ Sie setzt sich auf einen bereitstehenden Stuhl und schlägt ihre Beine übereinander. Trägt sie überhaupt ein Höschen? „Und jetzt die Absätze. Erst sorgfältig lecken. Und dann wirst du sie lutschen, so wie du einen Schwanz lutschen würdest.“ Ich nehme den langen dünnen Absatz mit meiner Zunge in Angriff, lasse sie lustvoll über das kalte glänzende Metall fahren und achte darauf kein Fleckchen auszulassen. „Jetzt lutschen!“ Der dünnen Absatz gleitet in meinen Mund, fest umschlossen von meinen Lippen und dann bewege ich meinen Kopf vor und zurück. Rein und raus gleiten die 17 cm. Unmöglich diese Absätze ganz zu umschlingen, sie sind zu lang. „Jetzt den anderen!“ Während sie das Bein wechselt sehe ich für einen kurzen Augenblick ihren roten Slip. „Wenigstens hat sie genug Anstand ein Höschen zu tragen“, denke ich. Dann widme ich mich dem anderen Absatz mit der gleichen Ausdauer und Sorgfalt. „So ist es gut!“ Lady Sandra ist zufrieden mit mir.
„Und jetzt wirst du mir das Höschen ausziehen“, sagt sie und schiebt ihren Rock höher. „Natürlich nicht mit den Händen – mit den Zähnen!“ werde ich belehrt als ich Hand anlegen will. Mit meinen Zähnen gelingt es mir den Saum ihres feuerroten Slips zu erreichen. Langsam ziehe ich das Stückchen Stoff nach unten über ihre in einem Hauch von Nylon gekleideten Schenkel, bis es ganz nach unten rutscht. Ihre duftende Muschi befindet sich genau vor mir.
„So, und jetzt wirst du dich auf den Rücken legen!“ Dieser Ton duldet keinen Widerspruch! Breitwillig folge ich wie befohlen. „Wie fühlt sich das an“, fragt Lady Sandra als sie einen High Heel auf meine Brust setzt. Der Absatz scheint sich in mich zu bohren, es schmerzt ein wenig, aber mein Körper ist stärker. „Willst du mir antworten!“ fordert sie. „Ich liebe deinen Fuß auf meinem Körper, Lady Sandra!“ „Wie schön für dich, dann kriegst du noch etwas mehr davon“ sagt sie und verlagert ihr Gewicht weiter auf meine Brust. Ich liege unter ihr, unter ihrem High Heel, spüre ihre Macht und schaue zu ihr hoch. Sie inspiziert meinen Schwanz. „Ist er ganz hart?“ „Ja, Lady Sandra, so hart es eben nur geht.“ Sie tritt zurück und platziert ihren Absatz auf meinem Schwanz. „Na, ist er wirklich so hart?“ „Er ist mindestens so hart wie dein Absatz“, denke ich. Lady Sandra scheint zufrieden, prüft noch einmal mit dem Absatz die ganze Länge meines steifen Pimmels, lächelt mich an und tritt mit leicht gespreizten Schenkeln über mich.
„Zeit für ein wenig Spaß“, sagt sie und geht auf die Knie mit meinem Kopf genau zwischen ihren Schenkeln. „Zeig mal was deine Zunge noch so alles kann!“ Zart beginne ich ihre Möse zu lecken, dann immer intensiver. Ich höre wie sich der Atem der Lady verändert und weiß, dass sie diesen Augenblick sehr genießt. Dann lässt sie sich ganz auf meinen Mund sinken. Ich spüre und rieche den Nektar ihrer feuchten Spalte, der sich erst in meinem Mund, dann auf meinem Gesicht verteilt. Mit kreisenden rhythmischen Bewegungen reibt sie ihre Muschi an meinem Mund, ihr Atem geht immer heftiger und ich spüre wie Ihre Nylonschenkel sich anspannen. Immer intensiver werden ihre Bewegungen, immer schneller und heftiger ihr Atem. Dann ein Stöhnen, ihre Schenkel zucken, der Nektar scheint über mein Gesicht zu strömen. Ihre Muskeln entspannen sich, ihre Bewegungen werden langsamer und hören schließlich ganz auf. Prüfend führt sie zwei Finger in ihre nasse Möse ein. „Mund auf!“, befiehlt sie und ehe ich mich versehe, habe ich ihre feuchten Finger im Mund, noch einmal ihren Mösensaft kostend. „Schön sauber schlecken!“ So bleibt sie noch einen Augenblick über mir sitzen, bis ich die Finger zu ihrer Zufriedenheit gesäubert habe, bevor sie wieder aufsteht und mich im altbekannten scharfen Ton auffordert „Los, auf alle viere und streck deinen Hintern hoch!“ Gehorsam stelle ich mich auf alle viere und bringe meinen Po zur Geltung indem ich ihn der Lady entgegenstrecke. Ich höre den Verschluss einer Flasche klicken, aber als ich mich umdrehen möchte werde ich mit den Worten „Schau nach vorne!“ zurechtgewiesen. Was macht sie da? Kurz darauf spüre ich ihren Schuh auf meinem Hinterteil, die flache Plateausohle kontrastiert mit dem dünnen Absatz, der sich in meine Pobacke drückt. In meiner Vorstellung sehe ich die Szene als Beobachter. Ich auf allen vieren und die Lady hinter mir, das eine Bein lässig erhoben und den Fuß auf dem Arsch des Dieners abgelegt. „Du hast mich wirklich schön verwöhnt. Zeit, dass wir mal an dich denken.“ Sie verlagert ihren Fuß in die Mitte meines Pos, ich spüre die flache Sohle an meinem Steiß – wo ist ihr Absatz? Jetzt spüre ich ihn! Erst streift er nur mein Poloch, um dann sein Ziel endgültig zu finden. Ich fühle den kalten Absatz auf meinen Schließmuskel drücken, den er zuerst nur leicht dehnt, dann vorsichtig öffnet, um schließlich langsam in meine Öffnung einzudringen. Immer tiefer bohrt sich der dünne schmale Stab in mich hinein. Kühl, aber angenehm fühlt er sich an. Bis zum letzten Millimeter führt die Lady ihn mir ein, verweilt kurz in dieser Stellung, um dann langsam den Rückweg anzutreten, bis nur noch die Spitze ihres Absatzes von meinem Ringmuskel umschlossen wird. Entschlossen, aber vorsichtig stößt sie ihn wieder ganz in mich hinein. Kurz darauf spüre wie der dünne Kolben immer wieder in mich heraus- und hineinfährt. Lady Sandra fickt mich! Ich fühle die Lust in mir hochsteigen, aber noch ist der Orgasmus in weiter Ferne. Immer schneller werden ihre Stöße, immer größer meine Lust, immer näher rückt mein Höhepunkt. Rein – raus – rein – raus – rein – raus – hey, bitte, bitte nicht aufhören! Aber es folgt kein rein mehr, der Fickkolben hat meinen Arsch verlassen! „Gib es zu, du hättest gleich gespritzt. ICH befehle wann und worauf du spritzt! Nur ICH!“ Klatsch! Mit der flachen Hand züchtigt sie meine Arschbacke, ein brennendes Gefühl breitet sich in ihr aus. Klatsch! Die andere Backe!
Dann höre ich hinter mir ihren Rock zu Boden gleiten, weitere Geräusche die ich nicht einordnen kann, und wieder das Klicken des Flaschenverschlusses. Ich will ein guter Diener für meine Lady sein und schaue mich nicht um. Klatsch! „Mach die Beine weiter auseinander!“ Klatsch! Und nachdem ich gehorcht habe, merke ich wie Lady Sandra sich hinter meinen Po und zwischen meine Unterschenkel gekniet hat. „Ich werde dich zu meiner kleinen Fickhure machen!“………….

Zwischen meine Pobacken drückt sich ein Gummiknüppel, fest und elastisch zu gleich. In diesem Augenblick wird mir klar, dass sie ihren Umschnalldildo angelegt hat. Zielsicher findet der Gummischwanz den Eingang zu meinem Arsch. Mit leichtem Druck verlangt er Einlass, den ihm mein Schließmuskel noch verwehrt. “Entspann dich.” flüstert mir die Lady zu und legt mir eine Hand auf die Schulter, mit der andere hält sie sich an meinem Becken fest. Sie drückt das runde Ende etwas fester gegen meinen Hintereingang und das enge Tor zu meinem Rectum beginnt sich zögerlich zu öffnen. Langsam gleitet der ringförmige Muskel auseinander und macht Platz für den Eindringling. Stück für Stück wird mein Poloch gedehnt, bis es den Anfang der dicken Gummirute umschließt. Zweifel steigen in mir auf, ob ich diesen großen Schwanz in mir aufnehmen kann, meine Öffnung ist bis auf das Äußerste gespannt und ich verspüre einen leichten Schmerz. Die Lady verharrt einen Augenblick in dieser Stellung damit mein Fickloch sich an diesen Herkulesstab gewöhnen kann. Und tatsächlich verschwindet der Schmerz allmählich. „Entspann dich“, wiederholt sie und erhöht sanft den Druck auf den Schwanz. Langsam gleitet er in mich hinein, weiter und weiter, bis er ganz in mich eingedrungen ist. Ich spüre ihr Becken an meinem Po. „Na, wie ist das, meine kleine Fickhure? Jetzt werde ich dich erst mal schön durchficken!“ Der Strap-on zieht sich langsam aus mir zurück, um dann sogleich mit einem sanften Nachdruck wieder in mich hinein zusinken. Mit geschickten Stößen fickt mich die Lady, erst langsam und zart, dann schneller werdend und mit mehr Heftigkeit. Wieder fühle ich die Lust in mir hochsteigen und rufe mir das Bild vor Augen, dass wir abgeben: Ich auf allen vieren, Lady Sandra in High Heels und halterlosen Nylons hinter mir knieend, die Hände an meinen Hüften und mit kräftigen Stößen ihren Diener doggy-style fickend. Es kribbelt in meinem Hoden und ich spüre wie sich der Orgasmus nähert. Lange werde ich meine Ficksahne nicht mehr zurückhalten können, ich sehne mich nach dem Augenblick in dem ich meinen Samen verspritzen kann. „Wehe du spritzt! ICH allein bestimme wann es soweit ist. Wage es nicht ohne meinen ausdrücklichen Befehl!“ weist mich die Lady zurecht, während ihr dicker Kolben kraftvoll in meinem Arsch hinein- und hinausgleitet. Es kostet mich viel Kraft meinen Höhepunkt zu unterdrücken und kurz bevor mein Sperma unweigerlich auf den Boden spritzen muss, erlöst mich Lady Sandra indem sie ihren dicken künstlichen Pimmel aus meiner Öffnung zieht. Ich fühle mich leer und um den Orgasmus gebracht.
„Komm her!“ fordert sie mich auf. Mit gespreizten Schenkeln hat sie sich auf den nächsten Stuhl fallen lassen, der große Dildo zwischen ihren Beinen schaukelt grotesk auf und nieder. Sie schlägt ihre Beine übereinander und hält mir ihren Fuß hin, der High Heel wippt lässig auf ihrem Fuß. „Schieb deinen Schwanz zwischen meinen Fuß und den Schuh!“ Die Lady befiehlt, ich gehorche. Ich knie mich vor ihr hin und führe meinen steifen Schwanz in ihren Schuh ein. Sanft umfasse ich Schuh und Fuß, fühle das glatte Leder der Innensohle und ihren warmen Nylonfuß um meinen Kolben. Mit sanften Bewegungen beginne ich ihren Heel zu ficken. Ihr Nylonstumpf fühlt sich göttlich an meiner Eichel an, während das Leder die ganze Länge meines Schwanzes reibt. „Fick meinen High Heel!“ Dieser Aufforderung der Lady hätte es nicht gebraucht. Ich koste dieses wunderbare Gefühl aus und schiebe meinen Schwanz in seinem engen Gefängnis mit rhythmischen Bewegungen vor und zurück. „So ist es richtig! Das machst du gut. Aber denk daran, du spritzt erst, wenn ICH es dir erlaube!“ „Hoffentlich bald“, denke ich, meinem Höhepunkt näherkommend. „Ich muss gleich spritzen, Lady!“ flehe ich. „Noch nicht! Erst wenn ich es sage! Fick meinen Heel weiter!“ Ich ficke weiter und mit fast unmenschlichem Willen unterdrücke ich meine Ejakulation. Ich ficke, ficke, ficke und ficke weiter bis der Befehl „Jetzt spritzen! Los, spritz mir deine heiße Sahne in den Schuh und unter meinen Fuß!“ kommt. „Spritz! Jetzt!“ Und ich spritze! Und wie ich spritze! Meine ganze Ladung ergießt sich auf Schuh und Fuß der Lady. „Ja, so ist richtig! Gib mir deine ganze heiße Ficksahne!“ Ich flute Schuh und Fuß bis es an der Seite raustropft. „Das hast du gut gemacht! Du wirst ein guter Diener werden.“ Das Lob der Lady erfüllt mich mit Stolz!
„Aber du willst mich doch nicht mit dieser Sauerei zurücklassen!?“ Sie zieht ihren Fuß aus dem vollgespritzten High Heel, mein Sperma tropft von ihrem Fuß. „Sauberlecken!“ Mehr als dieses eine Wort braucht es nicht. Sanft greife ich ihren Fuß und lasse meine Zunge über ihren Nylonfuß gleiten. Jeden Tropfen meines Spermas lecke ich auf, nichts soll den Fuß meiner Lady verunstalten. „Gib dir Mühe! Jetzt den Schuh.“ Meine Zunge leistet ganze Arbeit, kein noch so kleiner Rest soll übrig bleiben! Erst lecke die Innensohle sauber, dann die Lackschnallen und schließlich Sohle und Absatz. Blitzblank steht der Heel vor der Lady.
„Ich bin zufrieden mit meinem neuen Diener. Du kannst jetzt gehen.“

Lady Sandra ist eben doch die beste aller Ladys! Und ich bin stolz ihr Diener zu sein!

ENDE.