Der Schuhkauf

Es war Sommer und ich war auf dem Weg in die Stadt um mir ein paar neue offene High-Heels zu kaufen, die ich vor ein paar Tagen im Schaufenster eines kleinen Schuhgeschäfts gesehen hatte.
Ich trug ein enganliegendes Sommerkleid mit dünnen Trägern. Vorne wurde es mit Schnüren zugebunden, was einem Corsagenkleid ähnlich kam. Meine langen blonden Haare hatte ich zu einem Pferdeschwanz gebunden und meine unbestrumpften Beine und Füße steckten in offenen Pantoletten. Ich stieg ins Auto und fuhr zur Stadt. Auf anhieb fand ich einen Parkplatz und da ich wusste was ich wollte und es nicht eilig hatte schlenderte ich gemütlich durch die Stadt und war gut gelaunt. Ich schaute mir die Schaufenster an und in verschiedene Läden rein. Das eine oder andere Kleidungsstück probierte ich an, wobei es mir eine tolle Lackjacke angetan hatte. Beim bummeln durch die Geschäfte viel mir ein junger Mann auf der mich schon eine Weile beobachtete.(vielleicht täuschte ich mich aber auch).Ich schlenderte also weiter und ging zu dem Schuhgeschäft, wo ich vor ein paar Tagen die tollen Heels gesehen hatte. Nachdem ich mich ein wenig umgeschaut hatte setzte ich mich auf die große bequeme Ledercouch und wartete auf die Verkäuferin. Sie kam und sagte: „Hallo, haben Sie sich schon für ein Model entschieden?“ Ich sagte Ihr:“ Das mir die schwarzen offen Lackplateaupantoletten aus dem Schaufenster sehr gut gefallen“. Sie erkundigte sich nach meiner Schuhgröße und brachte sie mir. Dann kniete sie vor mir nieder, nahm den rechten Schuh aus der Schachtel, nahm ihn in die Hand und hielt Ihn mir so hin das ich nur noch hineinschlüpfen brauchte. Das gleiche machte Sie danach auch mit dem linken Schuh. Sie fragte mich ob die Heels passen. Ich stand auf um ein paar Schritte in Ihnen zu stöckeln, was gar nicht so einfach war, weil sie immerhin einen 17 cm Absatz und vier cm Plateau hatten. Nach einer Weile ging es aber doch und ich hatte den Bogen raus. Ja, sagte ich zu Ihr, sie sind sogar sehr bequem. Ich stellte mich vor den großen Wandspiegel, der bis zum Boden ging, um mir die Heels am Fuß b.z.w. Bein einmal anzuschauen. Echt geil die Dinger, dachte ich so bei mir. O.K. die nehme ich sagte ich zu Ihr. Übrigens sagte die Verkäuferin und lächelte mich an: „Wenn Sie zwei paar Heels bei uns kaufen, machen wir Ihnen einen super Preis, weil in diesem Monat große Schuhmesse ist“.
Da die Dinger recht teuer waren, stimmte ich zu und sie brachte einen ganzen Stapel Schuhe in Schachteln an. Sie zeigte mir an die zehn Paare verschiedene und ich entschied mich spontan für ein paar lackrote Plateauriemchenpantoletten und das ganze anprobieren ging von vorne los. Ich kaufte die Schuhe auch noch, nachdem ich mich mit der Verkäuferin, die auch die Inhaberin war, über den Preis geeinigt hatte. Sie bedankte sich und wünschte mir noch einen schönen Tag. Den hatte ich dann auch noch und gutgelaunt verließ ich das Geschäft.
Ich nahm meine Taschen und schlenderte Richtung Auto, wobei ich an einem Straßencafe vorbei kam. Ich setzte mich und bestellte beim Kellner eine Tasse Kaffee. Plötzlich sprach mich ein Junger Mann an, ob hier an diesem Tisch noch frei sei. Ja, sagte ich und er setzte sich mir gegenüber. Ich schaute Ihn an und erkannte den jungen Mann der mich schon beim Schaufensterbummel beobachtet hatte.(Ich ließ mir aber erst mal nichts anmerken). Ich freute mich über die neuen Heels und schlug die Beine übereinander, ließ meine rechte Pantolette am Fuß baumeln und meine Beine von der warmen Sonne bräunen. Aus den Augenwinkel konnte ich sehen, wie der junge Mann, auf meine Füße und Pantoletten starrte. Er beugte sich ein wenig zu mir herüber und sagte :“Hallo, ich heiße Klaus und ich bewundere schon eine ganze Zeit lang Ihre schönen Beine und Schuhe.“ Das ist mir nicht entgangen erwiderte ich und lächelte Ihn freundlich an. Er wurde leicht rot und sagte: „Sie haben so wunderschöne braune Beine und die rotlackierten Zehennägel in den Pantoletten machen mich ganz verrückt“. Ich grinste und dachte so im stillen bei mir. Aha, ein kleiner Heels und Absatzlecker, der kommt mir ja gerade Recht. Ich fragte Ihn über seinen Fetisch aus und seit wann er Ihn entdeckt hat. Er sagte das er es schon als kleiner Junge erotisch und aufregend fand Frauen in Stöckelschuhen zu beobachten und den Klang Ihrer Absätze auf dem Bügersteigpflaster zu hören. Das er auch gerne mal Schuh/Fußerotik erleben möchte, aber bis jetzt noch keine Frau gefunden hatte die mit Ihm dieses Vergnügen teilen würde. Es sprudelte nur so aus Ihm raus das ich den Eindruck hatte, das er froh war jemanden gefunden zu haben der Ihm zuhört und seine Leidenschaft, die er so lange im Verborgenen gehalten hatte zu erzählen. Ich nickte verständnisvoll und sagte:“ Gut wenn Du es mal erleben willst, dann bin ich gerne bereit Dir dieses Vergnügen zu gönnen, unter der Bedingung das Du genau machst was ich Dir sage. Nicht mehr und nicht weniger. Wirst Du das durchhalten?“ Ja, das werde ich. Was soll ich machen fragte Klaus. Gut meinte ich sei pünktlich heute Abend um 21Uhr bei dieser Adresse und gab Ihm eine Visitenkarte mit einer Anschrift.

Es war genau 21 Uhr als es an der Haustür klingelte.
Ich trug einen schwarzen Lederminirock, einen Leder-BH, darüber eine durchsichtige Bluse, halterlose schwarze Nylons und schwarze hochhackige Lackpantoletten mit silbernen Nieten. Als ich die Haustür öffnete stand Klaus mit einem riesigen Blumenstrauß vor der Tür und wirkte ein wenig nervös. Er übergab mir die Blumen, was mich wirklich freute, und ich bat Ihn herein. Ich stöckelte über die Marmorfliesen im Flur zu einem kleinen Schrank und holte eine Vase heraus, stellte die Blumen rein, ging ins Bad und ließ Wasser in die Vase hinein. Klaus stand die ganze Zeit im Flur und beobachtete mich. Er sagte:“ Wow, Du siehst umwerfend aus“. (Wir hatten mittlerweile vereinbart uns beim Vornamen zu nennen) und ich musste wieder lächeln.  Dann gingen wir ins Wohnzimmer und ich setzte mich auf die Ledercouch und schlug die Beine übereinander. Klaus kniete sich vor mich hin und streichelte behutsam meine Beine und küsste die High-Heels. Ich schaute auf Ihn herab und sagte:“ Langsam mein Lieber. Lass uns erst was trinken. Was möchtest Du?“. Er wollte einen Sekt und ich holte Ihn aus der Küche.
Seine Blicke klebten förmlich an mir und er beobachtete mich bei jedem Schritt. Wir setzten und beide auf die Couch und tranken jeder ein Glas Sekt. Er streichelte wieder meine Beine und küsste währen dessen meine Oberschenkel. Plötzlich hatte ich genug und befahl Ihm mit sehr strengem und dominanten Ton, das er sich auf den Boden knien soll. Voller Erstaunen stellte ich fest, das er den Befehl sofort ausführte und sich auf den Boden kniete. Ich stellte meinen rechten Fuß mit dem Heel unter seinen Schwanz und massierte Ihn durch die Hose. Sein Schwanz war schon hart und schwoll immer noch an. Ich sagte zu Ihm, steh auf und zieh Dich aus, danach kniest Du Dich wieder vor mich hin. Er tat es, ohne mit der Wimper zu zucken.  Als er so vor mir war, streckte ich Ihm, meinen rechten Fuß mit dem Heels entgegen und sagte in einem Ton der keinen Widerspruch zuließ: „Küss sie“. Er tat es. Langsam aber zärtlich strich er mit seinen Lippen vom Plateau des Schuhs bis zum Ende der Nylons und zurück. Ich genoss seine Lippen und spielte ein bisschen mit meiner Hand an der blankrasierten Muschi rum.
Doch plötzlich überkam mich ein Stimmungswechsel.
Ich stoße Ihn mit dem linken Fuß weg und er fiel auf den Rücken. Nun lag er vor mir, den Oberkörper nach hinten und sein Penis reckte sich mir entgegen, was mir gefiel. Ich nahm seinen wippenden Schwanz zwischen beide Heels und begann Ihn leicht zu wichsen. Mal mit den Schuhsohlen, dann wieder mit den Schuhinnenseiten. Ab und zu stießen meine Absätze an seinen Hoden. Er wurde immer praller und schwoll mehr und mehr an. Was mir nicht entgangen war und so ließ ich von Ihm ab. „Setz‘ Dich wieder neben mich“, bekam er von mir zu hören. Er tat es und sein Blick fiel auf meinen Busen den er durch das Kleid gut sehen konnte. Ich stand auf und nahm auf seinen Oberschenkeln Platz und drückte sein Gesicht in meine Brüste. Währenddessen begann ich mit meiner Möse an seinem Schwanz zu reiben. Erst ganz langsam und sanft, dann aber immer schneller und fester. Als Klaus es dann fast nicht mehr aushielt und kurz vorm abspritzen stand und selbst an meine Hüften griff um die Reibbewegungen zu unterstützen, hörte ich wieder auf. „Nein, nein nicht so eilig. Ich hab‘ noch ein paar Sachen mit Dir vor, zischte ich Ihn an.“ Ich ließ von Ihm ab und ging vor Ihm in die Hocke, nahm seinen Schwanz in die Hand und wichste Ihn wieder hoch. Als nächstes nahm ich Ihn ganz kurz in den Mund und küsste Ihn. Klaus freute sich schon das er einen geblasen bekam, da hörte ich auch schon wieder auf. Ich nahm eine meiner Pantoletten in die Hand und stülpte sie über seinen Penis und begann damit Ihm mit dem Schuh einen abzuwichsen. Immer schneller und heftiger wurden meine Wichsbewegungen mit dem Heel auf seinem Schwanz und ab und zu habe ich Ihm mit meinen langen, schwarz lackierten Fingernägeln, die Eier dabei gekrault. Kurz vorm abspritzen hörte ich wieder auf und schob den Schuh ganz fest an seinem Schaft nach unten, um so die Samenstränge zu verengen und sein Ejakulation hinauszuzögern.
Es gelang mir, und sein Penis schwoll etwas ab. „Jetzt bis Du dran. Ich will sehen, wie Du Dir mit meinem Schuh einen runterholst“, sagte ich zu Ihm und nahm seine Hand und führte sie zum Schuh, in dem noch immer sein Penis steckte. „Halt mal“, schrie ich Ihn an und er erstarrte. Knie Dich mit dem Arsch zu mir auf den Boden!“ Er hockte nun wie ein Hund vor mir. Mit einer Hand stützte er sich ab und mit der anderen hielt er immer noch meinen Schuh und seinen Arsch reckte sich mir entgegen. Ich hatte währen dessen auf der Couch wieder Platz genommen. „So nun fang mal an, ich will was sehen!“, sagte ich zu Ihm herunter. Er fing an sich mit meinem Schuh einen runterzuholen und ich steckte Ihm langsam meinen Absatz in den Arsch. Er war nun total geladen und in völliger Ekstase, er rubbelte immer schneller und heftiger mit dem Schuh an sich rum. Mit kleinen, sanften Bewegungen unterstützte ich Ihn und fickte Ihn in den Arsch. „Komm, komm. Ja, mach schon. Komm schon. Schön..“ feuerte ich Ihn an. Ein heftiger Strahl seines heißen Saftes spritze aus meinem Schuh heraus auf den Boden. . „Sehr schön. Das hast Du gut gemacht“, sagte ich zu Ihm und schlüpfte aus meinem anderen Heel, der noch immer in seinem Hintern steckte. Ich schaute auf Ihn herab und sprach: „Ich geh‘ mich jetzt rasch frisch machen und zieh‘ mir was tolles an bevor wir zum Essen gehen. OK? Du kannst ja derweilen die Sauerei, die Du gemacht hast, hier wegräumen und meine Schuhe machst Du bitte auch wieder sauber, vor allem den, der da hinten drin steckt!“……………………

 

ENDE